AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Vertragspartner

Auf Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) kommt zwischen dem Kunden und der

Kölner Wirtschaftsfachschule - Wifa-Gruppe – GmbH
vertreten durch Dipl.-Kfm. Bernd Listner, Dipl.-Oec. Michael Pesch und Andreas Singerhoff
Koblenzer Str. 121 - 123, 53604 Bonn, www.wifa.de, E-Mail: info.@wifa.de

Handelsregister: Bonn, Handelsregisternummer: 23555
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE123057868,

nachfolgend Anbieter genannt, der Vertrag zustande.

Vertragsgegenstand

Durch diesen Vertrag wird das Angebot von Dienstleistungen aus dem Seminarbereich geregelt. Hinsichtlich der Details des jeweiligen Angebotes wird auf die Produktbeschreibung der Angebotsseite verwiesen.

Vertragsschluss

Der Vertrag kommt im Geschäftsverkehr über Kommunikationsmittel wie Brief, Telefon, Fax und E-Mail zustande.

Leistungsumfang

Die Seminargebühr umfasst die Teilnahme am Seminar und die Ausstellung eines Teilnahmezertifikats. Alle Preise sind Endpreise.

Zahlungsbedingungen

Der Kunde hat ausschließlich folgende Möglichkeiten zur Zahlung: Vorabüberweisung. Weitere Zahlungsarten werden nicht angeboten und werden zurückgewiesen.
Der Rechnungsbetrag ist nach Zugang der Rechnung, die alle Angaben für die Überweisung enthält und mit E-Mail verschickt wird, auf das dort angegebene Konto vorab zu überweisen. Der Kunde ist verpflichtet 14 Tage vor Seminarbeginn den auf der Rechnung ausgewiesenen Betrag auf das auf der Rechnung angegebene Konto einzuzahlen oder zu überweisen. Erfolgt die Seminarbuchung innerhalb von 8 Tagen vor dem Seminarbeginn, so ist der Rechnungsbetrag umgehend zu überweisen und mittels eines geeigneten Belegs (Kontoauszug oder Überweisungsbeleg) am Tag der Schulung nachzuweisen. Die Zahlung ist ab Rechnungsdatum ohne Abzug fällig. Der Kunde kommt erst nach Mahnung in Verzug.

Rücktritt

Dem Kunden wird bis 14 Werktagen vor Seminarbeginn ein unentgeltliches Rücktrittsrecht eingeräumt. Erfolgt der Rücktritt innerhalb von sieben Werktagen vor Seminarbeginn so ist der Seminaranbieter berechtigt 40% des Seminarentgeltes als pauschalierten Aufwendungsersatz zu verlangen. Der Rücktritt kann per E-Mai, Fax oder Brief erfolgen. Maßgeblicher Zeitpunkt ist der Zugang der Rücktrittserklärung bei dem Seminaranbieter. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Seminaranbieter Kosten überhaupt nicht oder nur im wesentlich geringerer Höhe als die des Aufwendungsersatzes entstanden sind. Der Kunde wird von seiner Zahlungsverpflichtung frei, wenn er mit Zustimmung des Seminaranbieters einen Ersatzteilnehmer stellt.

Absage von Veranstaltungen

Der Seminaranbieter hat bei Vorliegen höherer Gewalt oder bei ungenügender Beteiligung das Recht, Veranstaltungen abzusagen. Bereits gezahltes Entgelt wird erstattet. Weitergehende Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen, sofern der Seminaranbieter nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit trifft.

Organisatorische Änderungen 

Der Seminaranbieter behält sich organisatorische Änderungen vor. Zu diesen zählen unter anderem Dozentenwechsel, Raumwechsel innerhalb eines zumutbaren Umkreises des ursprünglichen Veranstaltungsortes. Der Anbieter bemüht sich, organisatorische Änderungen rechtzeitig mitzuteilen. Sollte es jedoch zu einzelnen unvorhersehbaren Unterrichtsausfällen kommen, kann der Teilnehmer hieraus keine Rechte ableiten.

 

Haftung

Der Seminaranbieter haftet grundsätzlich nur für selbst oder durch ihre Erfüllungsgehilfen verursachte Schäden, wenn diese auf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz beruhen. Insbesondere gilt dies bei Beschädigung und/oder dem Verlust von Sachen des Teilnehmers. Unberührt davon bleibt die Haftung für Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit.

Urheberrecht

Die eingesetzte Computersoftware und die Arbeitsunterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Kopieren und/oder Weitergabe an Dritte ist nur mit vorheriger Einwilligung des Urheberrechtsinhabers zulässig.

  

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie dem Anbieter mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax, oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Unwirksame Klauseln

Im Falle der Unwirksamkeit einzelner Klauseln dieser Bedingungen bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bedingungen unberührt.

Sprache, Gerichtsstand und anzuwendendes Recht

Der Vertrag wird in Deutsch abgefasst. Die weitere Durchführung der Vertragsbeziehung erfolgt in Deutsch. Es findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Für Verbraucher gilt dies nur insoweit, als dadurch keine gesetzlichen Bestimmungen des Staates eingeschränkt werden, in dem der Kunde seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat. Gerichtsstand ist bei Streitigkeiten mit Kunden, die kein Verbraucher, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen sind, Sitz des Anbieters.